Evangelisch im Rebland

Margeriten auf einer Wiese.
Bild: pixabay.com

Konzert mit Dagmar Dümchen

Ein neues Jahr und wieder eine Hoffnung: unter diesem Motto besucht Dagmar Dümchen 2026 ihre alte Heimat und bringt in ihrem Gepäck sowohl fröhliche als auch nachdenkliche Weisen aus dem bolivianischen und südamerikanischen Liedgut mit. Solange ihre Mutter noch lebt, ist deren Geburtsmonat die beste Möglichkeit, auch mit den Fans anzuknüpfen. Und da die Flugkosten für 12.000 km Entfernung nicht geringer geworden sind, nutzt Dümchen die Gelegenheit, um Konzerte zu geben und die Reisekasse aufzupolstern.

Die in Heidelberg geborene und in Bolivien aufgewachsene Sängerin und Liedermacherin singt Lieder aus ganz Bolivien und Teilen Südamerikas und rundet sie mit Erzählungen und Beschreibungen ab, Lieder mit sozialkritischem Hintergrund und landesübliche Folklore, die vom Alltag der Menschen dort spricht.

Dagmar Dümchen erlebte durch die Arbeit ihres Vaters wesentliche Jahre ihrer Kindheit in La Paz. Danach zog die Familie ins Markgräflerland um, wo Gerhard Dümchen lange Jahre als Pfarrer tätig war. Doch sie fühlte sich unweigerlich Bolivien zugehörig, bis sie 2005 beschloss, endgültig dorthin auszuwandern.

In Deutschland sind trotzdem mehrere Stützpunkte gesichert: ihre Mutter, Geschwister, Töchter und viele Freunde. Dadurch bricht der Kontakt zur Geburtsheimat nicht ab.

Das Konzert findet am Samstag, 25. April 2026 um 19:00 Uhr in der Christuskirche in Efringen-Kirchen statt, es wird um eine Spende am Ausgang zugunsten der Künstlerin gebeten.

Foto von Dagmar Dümchen.
Bild: Dümchen